Ich bin nicht sicher, ob mich die Berge so magisch angezogen hätten, wäre da nicht mein Glarner Grossvater gewesen, der viele Gäste sicher über Eis bis auf den Tödi geführt und sich an Felswänden Routen suchte, die bisher als unbestiegen galten. Eines Tages, als meine Mutter bei ihrer Mutter, also meine Grossmutter, im Tschächli, in Linthal weilte, machte ich mich auf und davon und bestieg als fünfzehnjähriger im Alleingang den Ortstock. Den Bös Fulen wollte ich auch besteigen, rutschte dann aber auf dem steilen Schneefeld aus und lernte eine Lektion, dass man nicht «mir nichts, dir nichts» jeden Berg ohne Vorbereitung besteigen konnte.
Aber bitte lesen Sie auch mein Text «Das Geschenk» und «Wanderungen auf der Schreibmaschine».